Musik

Freitag, 16. Februar 2007

What goes around comes around (Directors Cut)

Justin Timberlake & Scarlett Johansson

What goes around comes around (Directors Cut) - das neue Video von Justin Timberlake:



mal sehen wie lange der Clip bei YouTube online bleibt ;)

Mittwoch, 7. Februar 2007

China Girl

Shhhh! You just shut your mouth!

Eins meiner absoluten Lieblingssong aus den 80ern ist David Bowie - China Girl aus dem Album "Let's Dance". Der Song wurde zusamen mit Iggy Pop geschrieben (zu hören auf dem Album "The Idiot") - erfolgreich wurde aber nur die David Bowie Version.



"Oh, make love to me, Ziggy Stardust!"

=> Stewie Griffin - The Untold Story

Dienstag, 23. Januar 2007

Popolicious!

Dieser Beitrag ist allen Frauen gewidmet die gerne ihre Hüften zu guter Musik kreisen lassen

Liebe Mädels, bitte dreht eure Steroanlage mal richtig auf, v.a. den Bass auf Maximum stellen und dann bitte folgende Songs nacheinander abspielen:

* Fergie - Fergalicious
* Gwen Stefani - Wind it up
* Gnarls Barkley - Smiley faces
* Beyonce - Irreplaceable
* P.Diddy - Come to me
* Nelly Furtado - Promiscous
* J. Timberlake - My love

Wenn ihr dann euren Popo nicht schüttelt weiß ich nicht weiter ;)

Freitag, 19. Januar 2007

And I'm feelin good

Birds flyin' high you know how I feel
Sun in the sky you know how I feel
Breeze driftin' on by you know how I feel

It's a new dawn, it's a new day, it's a new life for me - yeah
It's a new dawn, it's a new day, it's a new life for me - oooooooooh!!

And I'm feeling good!

Fish in the sea, you know how I feel
River runnin' free you know how I feel
Blossom on the tree you know how I feel
Its a new dawn, its a new day, its a new life for me

And I'm feelin good

Dragonfly out in the sun you know what i mean dont you know
Butterflies all havin' fun you know what I mean
Sleepin' peace when day is done that's what I mean
And this old world is a new world and a bold world for me

Stars when you shine you know how I feel
Scent of the crime you know how I feel
Your freedom is mine, and I know how I feel
Its a new dawn, its a new day, its a new life for me

OH I'M FEELING GOOOOOOOOOOOOOD!

=> credits go out to Nina Simone who I truly admire :)

Sonntag, 14. Januar 2007

Garôta de Ipanema

Na wer erkennt noch diesen grandiosen Song aus den 60ern?

Olha que coisa mais linda
mais cheia de graça
É ela menina que vem e que passa
nun doce balanço, caminho do mar...

Moça do corpo dourado, do sol de Ipanema
O seu balançado é mais que un poema
é a coisa mais linda
que eu já vi passar...

Ah! Porque estou tão sozinho
Ah! Porque tudo é tão triste
Ah! A beleza que existe

A beleza que não é só minha
que também passa sozinha

Ah! Se ela soubesse
que quando ela passa
o mundo sorrindo
se enche de graça
e fica mais lindo
por causa do amor
por causa do amor
por causa do amor

Donnerstag, 13. Juli 2006

India Arie

Testimony: Vol. 1, Life & Relationship
India

Das neue Album von India Arie gibt es seit dem 23.06.2006.

Sie ist eine der wenigen Künstlerinnen von der ich blind und ohne es angehört zu haben jedes Album kaufen würde! Ich liebe den Klang ihrer Stimme, einfach grandios!

Wunderschön. Wie immer. Ein Traum!

Bestellbar wie immer via unserem Media Shop!

(Bildquelle: Amazon)

Mittwoch, 5. Juli 2006

54, 74, 90, 2010

Gratis Song Download

unter http://www.sportfreunde-stiller.de/ kann der umgetextete Song 54, 74, 90, 2010 bis zum 12.7. gratis gedownloaded werden!

Wer möchte kann sich in unserem MEDIA SHOP das Album der Sportfreunde Stiller "You have to win Zweikampf" via Amazon bestellen!

Sonntag, 21. Mai 2006

I Walk the Line!

Hurt
Johnny
I hurt myself today
to see if I still feel
I focus on the pain
the only thing that's real
the needle tears a hole
the old familiar sting
try to kill it all away
but I remember everything
what have I become?
my sweetest friend
everyone I know
goes away in the end
and you could have it all
my empire of dirt

I will let you down
I will make you hurt

I wear this crown of thorns
upon my liar's chair
full of broken thoughts
I cannot repair
beneath the stains of time
the feelings disappear
you are someone else
I am still right here

what have I become?
my sweetest friend
everyone I know
goes away in the end
and you could have it all
my empire of dirt

I will let you down
I will make you hurt

if I could start again
a million miles away
I would keep myself
I would find a way

********
Warum ich das hier und heute poste? Weil es einer der größten Songs des gesamten Jahrzehnts ist! Ein Song, geschrieben vom Nine Inch Nail Sänger Trent Reznor für Johnny Cash, der es schafft in den letzten Momenten seines Lebens einen so intensiven Song daraus zu machen, dass ich jedes Mal beim anhören eine Gänsehaut bekomme!

Freitag, 19. Mai 2006

kritische Musikbetrachtungen - We are Scientists - With Love and Squalor

we are scientists

We are Scientists - With Love and Squalor

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Wir kennen das ja schon von Maximo Park und Franz Ferdinand. Hypegitarrenschrammelrockbands gibt’s wie Sand am Meer, und mittlerweile hat jeder Depp der 3 Akkorde auf ner Gitarre spielen kann die Chance, Band des Jahres 2006 zu werden (zumindest für ein paar Tage, dann folgt ja die nächste ).

Kommen wir also zu dem Tag an dem mir Falk, unser Cafeteria – Barkeeper, auf die Frage, was da wieder für heißer Scheiss aus den Boxen komme, mit „…na We are Scientists…“ antwortete.

Hmm, dachte ich mir, ne neue coole Band aus England? Oder Schweden? Falk wusste es wieder besser, und sagte: „.neee! Amiland, genauer gesagt New York!..“ Donnerwetter! Den Namen der letzten Band aus New York habe ich vergessen, ich weiß nur noch, dass sie erstens furchtbar schlecht war und als damalige Vorgruppe von Mando Diao nicht von der Bühne wollten.


We are Scientists, die 3 Jungs aus den Staaten, legen meiner Meinung nach ein sehr feines Debütalbum vor, das mir persönlich noch besser gefällt als die derzeit so hochgejubelten Arctic Monkeys. Das Album der Wissenschaftler „With Love and Squalor“ ist für mich einfach frischer, eingängiger und melodischer. Das Album startet schon mit dem Indiediskoburner „Nobody move, nobody gets hurt“. Ein treibendes Schlagzeug, dazu ein paar coole Riffs und schon geht’s los. Nämlich genau über das Tanzzentrum des Großhirns in die Beine. Ich zitiere mal den Kollegen Möller von laut.de, der treffend geschrieben hat: „die Band verzichtet dankenswerterweise auf künstlerische Überhöhung, sondern versucht es einfach mal mit den Basics: Einer großen Portion in Musik kanalisierter Hysterie…

Diesem Statement folge ich mal, es macht einfach Spaß das Album zu hören. Eingängige Songs reihen sich aneinander, über meinen Liebling „Cash Cow“ bis zu dem gewagten Statement „It’s a Hit“. Also, wer auf Konsorten wie Maximo Park, Franz Ferdinand, Arctic Monkeys abfährt, darf hier bedenkenlos zugreifen. Man erhält eine Scheibe mit 12 Songs, von denen 5 richtige Kracher sind, weitere 5 sind gut, die restlichen 2 so lala… Welche Songs das sind, darf jeder selbst entscheiden oder herausfinden. Von mir gibt’s ne dicke Empfehlung, sicherlich keine Band, die nach einer Woche schon wieder out ist.

Erschienen ist das Album übrigens auf Virgin, also ein echtes Dickfischlabel. Für die Zukunft der Herren Tapper, Cain und Murray dürfte also gesorgt sein .
Also, kauft euch diese Scheibe voll mit melodischem Mumpitz, dödeligen Texten und einer Riesenportion Spaß!
Yours schneuz !

Freitag, 12. Mai 2006

kritische Musikbetrachtungen - Maximo Park - A Certain Trigger

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Da unser Blog erst jetzt startet, kommt als erste Musikkritik, von mir noch mal ausgegraben, ein Review zum (meiner Meinung nach) Hammeralbum Ende 2005:

Maximo Park – A Certain Trigger

Jeder, der sich ein wenig mit dem Phänomen „New Rock“ beschäftigt, kennt das Problem. Jede Woche wird eine neue Band von diversen, vornehmlich britischen Musikgazetten in den Himmel gehyped. Die neuen Bands, die da am Horizont des Musikgeschehens mit schillerndem Silberstreif auftauchen, sind dann immer die Retter des Rock and Roll, oder das fünfte Franz Ferdinand Konglomerat.


So stand ich der Veröffentlichung des Albums „A Certain Trigger“ der Gitarrenhelden Maximo Park eher etwas kritisch gegenüber. Man kannte ja die Problematik der hochgejubelten Bands. Ein Freund von mir nervte mich aber solange, bis ich mich mit dem Strom mitreißen lies und mir die Platte zu Gemüte geführt habe. Also, rauf damit aufn iPod, und ab in die Uni. Dabei Musikhören :D

Schon der erste Track, „Signal & Sign“, schmeichelte meinem anspruchsvollen Ohr doch sehr. Ein feiner Bass, coole Drums, die genreüblichen Gitarren und der Einsatz von Synthies malen frischen Rock an die Wand. Dazu die markante Stimme des Leadsängers Paul Smith, der einen unvergleichlichen Akzent hat. Kollegen in den einschlägigen Musikgazetten vergleichen ihn oft mit einem „würdigen Nachfolger der Undertones (laut.de)“. Diesem Statement kann ich wohl blind folgen :D

Kommen wir zum (bekannten) Track 2 auf der genialen Scheibe, „Apply some Pressure“. Für mich ein echter Hit, hier gibt’s nur eine Richtung, nämlich schwer nach vorn. Ein unglaublich mitreissender Titel, vorm geistigen Auge sieht man schon die schmalbrüstigen Anzugträger mit Häkelkrawatte in der Indie-Disko dazu abstampfen. Die für ihre Wortmalereien bekannte UK Musikzeitung NME titelte zu diesem Song, es wäre ein „zerfledderter Bums-Pop-Klassiker voll sexueller Neurosen, vorgetragen von einem Sänger, der eine Überdosis Haarpomade intus hat.“ Alleine dieses Statement reicht im britischen Musikbiz dazu aus, einen Höllenstart hinzulegen, oder? Das mit der Pomade lass ich mal so stehen, das Bild oben sagt glaube ich mehr als 1000 Worte.

Kracher folgt auf Kracher, über „Grafitti“, meinem Liebling „Going Missing“, dem groovenden „The Coast is always changing“ bis zum Ende mit „Kiss u Better“, haben die Jungs einfach fetzige, frische und melodische Tracks abgeliefert, die einfach funktionieren! Ich kann nur jedem empfehlen, der diese Scheibe noch nicht hat, Kaufen Kaufen Kaufen! Für mich eines der Top-Debüts des Jahres 2005.

Die Herren Maximo Park kommen übrigens nicht aus London, sondern aus Newcastle. Ich war last year in UK, auch Newcastle stand auf dem Programm. Ich verstehe vollkommen, das Mister Smith und Konsorten mit Textzeilen wie „a night i lost my head“ auf sich aufmerksam machen. In der Stadt kann man nur saufen oder rocken, aber das ist subjektiv! :D

Produziert hat dieses TopAlbum übrigens Paul Epworth (Bloc Party, Babyshamples), aufgenommen wurde die Scheibe in New York. Released wurde das Album auf Warp Records ( Nightmares on Wax). Aber das ist ja kein Hindernis, dieses Superdebüt zu geniessen! Um mit einem schönen Spruch abzuschließen, diese Jungs haben „das frischeste Deo im miefigen Rockbusiness zur Zeit!“ (laut.de).

Rock on! Euer schneuz

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